Rund um Teneriffa
Von der Ferienküste im Süden bis zur Hauptstadt, den alten Städten des Nordens und dem Krater ganz oben auf der Insel.
Teneriffa sind eigentlich zwei Inseln, die sich einen Vulkan teilen. Der Süden ist trocken, sonnig und eigens gebaut: Costa Adeje, Playa de las Americas und Los Cristianos halten die meisten Betten und fast alle Strände, dazu El Médano draußen an der Windküste und Los Gigantes unter den Klippen im Westen. Der Norden ist grün, kühler und viel älter. Puerto de la Cruz nahm schon im neunzehnten Jahrhundert Gäste auf, La Laguna ist ein Raster kolonialer Straßen auf der Welterbeliste, La Orotava klettert das Tal dahinter hinauf, und Garachico sitzt auf der Lava, die es zerstörte. Santa Cruz, die Hauptstadt, ist eine arbeitende spanische Stadt mit dem besten Markt der Insel. In der Mitte und über allem liegt der Teide-Nationalpark, und die beiden Flughäfen sitzen an den jeweiligen Enden.
Der neueste und teuerste Ferienstreifen der Insel, mit den besten Stränden des Südens und dem Yachthafen für die Walboote.
Der erste eigens gebaute Ferienort der Insel und noch immer ihr Zentrum des Nachtlebens, zwischen Los Cristianos und Costa Adeje.
Eine arbeitende Fischerstadt, die zum Ferienort wurde, mit dem Fährhafen für die westlichen Inseln und einer langen eigenen Wintersaison.
Die Wind- und Surfstadt der Insel, mit dem längsten natürlichen Sandstrand Teneriffas und überhaupt keinen großen Hotels an der Front.
Eine kleine Stadt an der Westküste unter Klippen, die sechshundert Meter ins Meer fallen, mit Yachthafen und schwarzen Stränden.
Der älteste Ferienort der Insel, an der grünen Nordküste unterhalb des Orotava-Tals, mit schwarzem Sand und einer echten Stadtmitte.
Die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen der Insel, eine arbeitende spanische Stadt mit dem besten Markt, dem besten Einkaufen und dem Karneval.
Die frühere Hauptstadt der Insel auf der Welterbeliste, eine Universitätsstadt auf einer Hochebene zehn Minuten vom nördlichen Flughafen entfernt.
Eine steile historische Stadt über Puerto de la Cruz, mit den prächtigsten Balkonhäusern der Insel und der Straße hinauf zum Teide.
Die Stadt an der Nordküste, 1706 von Lava begraben und darauf wieder aufgebaut, mit Felsbecken dort, wo der Hafen war.
Der Kraterboden auf zweitausend Metern und der höchste Berg Spaniens, ein Welterbe der UNESCO, aus vier Richtungen über Straßen erreichbar.
Der Urlaubsflughafen der Insel, zwanzig bis dreißig Minuten von den südlichen Ferienorten und der Ort, an dem die Mietwagen stehen.